Schullandheim 2016

Schullandheim der 6a in Babenhausen

Die Klasse 6a erlebte eine in allen Belangen tolle Woche in der Schwäbischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte in Babenhausen. Strahlend blauer Himmel, fantastisches Essen und eine hervorragend ausgestattete Unterkunft waren beste Voraussetzungen für das Gelingen des Schullandheims. Die Natur stand im Mittelpunkt: Der Wald als Lebensraum wurde erkundet, ("was lebt in einer Hecke") oder das Leben der Bienen. Spiele zum Thema rundeten diesen Bereich ab. Beweisen musste sich die Klasse auch bei kniffligen Teamaufgaben, dem stillen Schach oder beim „Wer hat die Sau?“.

Viel sportliche Bewegung beim Fußball, Frisbee, Minigolf und Wandern war ebenso dabei wie das Basteln von Futtertöpfen für die Vögel. Ein Lagerfeuer-Abend mit Stockbrot und Gitarre, ein Party-Abend, die Stadtrallye und vieles andere standen auf dem Programm. Alle 23 Kinder kamen mit Frau Horst und Herrn Wiesner erschöpft, aber irgendwie glücklich und zufrieden nach einer intensiven Woche wieder wohlbehalten zuhause an.

Fr. Horst, Hr. Wiesner

 

Schullandheim der Klasse 6b auf dem Schulbauernhof „Zukunftsfelder“

Morgens um 6.30 Uhr klingelten auf dem Schulbauernhof in Korntal-Münchingen die ersten Wecker… Dann hieß es aufstehen und ab in den Stall. Schließlich wollten die Archebewohner gemolken werden. Das Küchenteam bereitete kurz darauf das leckere Frühstück vor: Apfelmüsli, selbstgebackenes Brot und leckere Schokomilch, natürlich alles frisch vom Hof. Fast alles, was wir konsumierten, wurde von uns geerntet, gepflückt, gepresst, gekocht und liebevoll angerichtet. Nach der Arbeit im Stall, in der Molkerei, in der Frischluft und in der Küche machte das gemeinsame Essen doppelt Spaß. Jede Gruppe hatte die Möglichkeit, alle Arbeitsfelder auf dem Bauernhof kennenzulernen.  Die Abende schmückten wir mit einer Spätwanderung zum Grünen Heiner oder einem lustigen Spiele- und Filmeabend. Bei einem kuscheligen Lagerfeuer gab es am letzten Abend schließlich leckeres  Stockbrot.

Nach vielen tollen Eindrücken, Erfahrungen und einem liebevollen Abschied von den Hühnern ging es am Freitag mit selbstgemachtem, leckerem Ziegenkäse nach Hause. Bei der Rückmeldung der Klasse stellte sich heraus, dass es nichts zu „määäckern“ gab!

Fr. Tolu, Hr. Betsch